Kultur-Kapelle im Park
Kultur-Kapelle im Park

Schlüsselübergabe     14.12.2017

Am Donnerstag, 14. Dezember, fand in einem kleinen Festakt der feierliche Abschluss des Kaufs der Kapelle im Park durch den Verein „Ensemble Park Limburgerhof e.V.“ statt. Der Vorstand hatte alle Mitglieder und Unterstützer hierzu eingeladen. Von offizieller Seite waren Herr Wend, Vertreter der Neuapostolischen Kirche und Herr Bürgermeister Dr. Kern vertreten.
Auch hier kam die neue Orgel (Werner Owart) zum Einsatz. Ansgar Schreiner umrahmte die Feierstunde und setzte die Vielseitigkeit des kleinen Instruments wirkungsvoll ein.
Zu Beginn skizzierte der 1. Vorsitzende Armin Moser die Entwicklung des Vereins EnPaLi von seiner Entstehung 2015 mit dem Ziel, die Kapelle für Limburgerhof zu bewahren und für die Bürger nutzbar zu machen, über den Kaufentschluss und die Kaufverhandlungen, Klärung der Finanzierung sowie Verhandlungen mit der Gemeinde bis hin zum Abschluss des Erbbaurechtsvertrags. Diese erste wichtige Aufgabe des Vereins ist nun abgeschlossen und, so Armin Moser, nun beginne die eigentliche Arbeit – die Unterhaltung der Kapelle und das Öffnen der Kapelle mit Veranstaltungen und mehr für die Menschen. Er dankte dem Vertreter der Neuapostolischen Kirche, Herrn Rüdiger Wend, und Herrn Bürgermeister Dr. Kern für die gute Zusammenarbeit während dieser Zeit. Bürgermeister Dr. Kern legte die Geschichte der Kapelle dar und schilderte sehr anschaulich wie eng sie zum Leben, zur Geschichte der Limburgerhöfer gehört hat. Die Entwicklung und den Verlauf bis zur Klärung der Zukunft der Kapelle beschrieb er, wünschte dem Verein viel Erfolg und betonte, dass er mit dieser Entwicklung nun sehr zufrieden sei. 
Die Schlüsselübergabe nahm Herr Wend vor und legte Herrn Moser den Schlüssel sinnbildlich in die Hände. Auch er wünschte Glück zu dem Gelingen. 

v.l. Rüdiger Wend, Armin Moser, Dr. Peter Kern

Herr Wend erzählte, dass die Kapelle eine der schönsten Kirchen der Neuapostolischen Kirche sei. Es sei nicht leicht gewesen, sie zugunsten der Kirche in Schifferstadt zu verlassen. Denn die Kapelle wurde mit viel Liebe und Einsatz von den Mitgliedern der Neuapostolischen Kirche wieder aufgebaut. Aber mit dem Verkauf an den Verein EnPaLi sei er sicher, dass so ein gutes Fortbestehen der Kapelle und eine gute Zukunft möglich seien. Er wünschte dazu Frieden und Erfolg.

Zum Abschluss fand der 2. Vorsitzende Christian Wahl Worte des Dankes an Herrn Schönknecht, der bis zum Tag der Schlüsselübergabe sich um das Gebäude kümmerte und die wichtigen Informationen für das Gebäude erklärte und bei den Vorbereitungen stets hilfreich zur Verfügung stand. Herr Wahl begrüßte dann auch Herr Hommen von Lotto Toto, mit dem eine Veranstaltung besprochen werden wird. Er dankte Ansgar Schreiner, der die Festreden mit der Orgel beschloss und die Gäste und Teilnehmer entließ zu einem kleinen Umtrunk mit Gesprächen über die Zukunft und die Geschichte der Kapelle, die fast gar nicht enden wollten.

Die Orgel op.52        25.11.2017

2006 erbaut als letztes Opus von Orgelbauer Werner Owart für sein Haus in Neuhofen. Herr Owart las in der Zeitung vom Verein „Ensemble Park Limburgerhof e.V.“ und bot die Orgel an, die der zu der Zeit fast 94 Jährige nicht mehr spielen konnte. Nachdem man sich einig war, die Orgel besichtigt und gespielt hatte, regelte Herr Owart den Abbau und Transport. Am 25. November wurde die Orgel von seinem ehemaligem Lehrling Markus Graser abgebaut, alle Pfeifen gut sortiert in Kartons verpackt, das Gehäuse soweit es die Kabel und Verbindungen erlaubten auseinander genommen, mit mehreren Autos nach Limburgerhof transportiert und wieder aufgebaut. Anwesend waren der Orgelsachverständige Herr Kaleschke aus Speyer und Ansgar Schreiner, die die Orgel spielten und von ihrer Klangwirkung und -entfaltung begeisterte waren.

Leider konnte Herr Owart den neuen Standort der Orgel nicht mehr besichtigen. Er verstarb am 4. Oktober nach kurzer plötzlicher Krankheit.

Die Orgel ist ein sogenanntes Positiv mit zwei Registern und einem großen Klangvolumen, das den Saal in der Kapelle gut ausfüllt.

Beim Benefizkonzert mit "Alpha&Omega" am 1.12.2017 erklang die Orgel erstmals öffentlich.  
Nun hofft der Verein auf Spenden für die Kosten des Erwerbs der Orgel.

Letzte Hürde genommen

03.07.2017

Schlüsselübergabe an EnPaLi in der Kapelle steht vor der Tür

 

Jetzt ist der Kauf der Kapelle durch den Verein Ensemble Park Limburgerhof e.V. (EnPaLi) perfekt. Denn in der Gemeinderatssitzung vom Dienstag, 27. Juni, wurde der Erbbaurechtsvertrag, den die Gemeinde mit dem Verein EnPaLi schließen wird, vom Gemeinderat genehmigt. Damit sind alle Schritte zum Kauf der Kapelle abgeschlossen.

Als es 2015 nicht zum Kauf der Kapelle durch die Gemeinde kam, nahm sich der Verein EnPaLi dem Kauf der Kapelle an. Engagierte Bürger haben 2015 EnPaLi gegründet, um die Kapelle für die Gemeinde Limburgerhof im Verband des Parks zu erhalten und wieder mit Leben zu füllen und für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Nachdem der Bebauungsplan für die Kapelle im Park um Kultur und Soziales erweitert wurde, konnte die Finanzierung gestemmt werden. Neben Eigenkapital, das die Vorstandsmitglieder des Vereins aufbrachten, kam ein Darlehen der Sparkasse hinzu. Der Kaufvertrag zwischen Verein EnPaLi und der Eigentümerin der Kapelle, der Neuapostolischen Kirche, wurde unterschrieben. Die Entscheidung stand für die Fraktionen sowie die Verwaltung und ganz besonders für Bürgermeister Dr. Peter Kern außer Frage, weil das Engagement der Bürger begrüßt wird. Die Entwicklung des Vereins bis heute und seine solide Arbeit wird gesehen und für gut befunden. Aber auch in Teilen der SPD wurde dieses Engagement der Bürger für die Wiederbelebung der Kapelle im Park akzeptiert, so dass es in der Gemeinderatssitzung zu der insgesamt breiten Zustimmung des Erbbaurechtsvertrages kam.

Die Vereinsmitglieder freuen sich jetzt mit der Arbeit richtig beginnen zu können. Die Kapelle im Park soll für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Das ist das erklärte Ziel von EnPaLi.

Dazu braucht EnPaLi viel Unterstützung.

Eine erste groß angelegte Veranstaltung zugunsten der kommenden Arbeit des Vereins in der Kapelle war im März das Konzert mit Django Reinhard und dem Sonntagschor als Lotto Benefizkonzert. Aber es wird auch ein Flügel gesucht, der für Veranstaltungen und Feste unabdingbar sein wird und weitere Spenden für die notwendigen Renovierungen, Brandschutztür, Elektrik und die Ertüchtigung der Heizung.

Die Zeit bis zur Schlüsselübergabe wird nun genutzt für die Vorbereitung der ersten Veranstaltung in der Kapelle, zu der alle Limburgerhöfer und Gäste herzlich eingeladen sind. Und der Termin steht auch schon fest: am Sonntag, 10. September, wird zum „Tag der Kapelle “ eingeladen. Das Programm wird noch bekannt gegeben.

Für Fragen und Anregungen ist der Vereinsvorsitzende Armin Moser ansprechbar: 0172 6705316  -  vorstand@enpali.de

Bürger-Verein kauft Kapelle im Park                          20.05.2016

Gemeinnütziger Verein „Ensemble-Park-Limburgerhof“ gegründet

Erhalt und Pflege des Parkensembles für die Öffentlichkeit

Spenden Sie für den Kauf der Kapelle

 

Die in 2015 öffentlich geführte Diskussion um den Erhalt des Parkensembles mit seinen drei Gebäuden (Schlösschen, Turm und Kapelle) in Limburgerhof rief engagierte Bürger auf den Plan.
Die Kapelle gehört der Neuapostolischen Kirche, die dort seit der Zusammenlegung der Kirchengemeinden Limburgerhof und Schifferstadt vor drei Jahren keine Gottesdienste mehr hält. Nun soll sie verkauft werden. Jetzt geht es um die Zukunft der Kapelle im Park. 
Das Gebäudeensemble im Park ist im Landkreis RP ein einzigartiges Juwel, das als offener, sozialer und kulturell vielfältiger Ort für die Gemeinde erhalten werden soll.  Die Gebäude sind nicht nur Zeugen der Geschichte und der Entwicklung Limburgerhofs, sondern machen den Ort auch lebenswert, vor allem durch Öffnung für die Allgemeinheit.
Dabei ist die Kapelle das jüngste der Gebäude im Park. Sie wurde 1911 auf dem Gelände des Gutshofs, den die BASF 1909 erwarb, auf Drängen des katholischen Pfarrers erbaut. Evangelische und katholische Gottesdienste wurden bis dahin im Schulhaus gehalten. Die neue Kirche – heute Kapelle im Park - entstand als Simultankirche für beide Konfessionen. So hatten die Menschen, die hier noch ganz ohne Ortsverband – Limburgerhof als politische Gemeinde wurde erst 1930 gegründet –  einen Ort, der gesell-schaftliches Leben wachsen ließ.
Damit die Kapelle in Limburgerhof seinen Stellenwert behält, der Park mit allen Gebäuden als Treffpunkt für die Bürger weiter belebt werden kann, hat sich die Initiative zusammengefunden.
Aus der Initiative ist mit der Gründung am 23. Oktober 2015 der gemeinnützige Verein „Ensemble-Park-Limburgerhof e.V.“ entstanden. Geschäftsführender Vorstand sind Herr Armin Moser und Herr Christian Wahl aus Limburgerhof. 
Ein Konzept zur Nutzung der Kapelle als Ort der Begegnung, für Vorträge, Konzerte und vieles mehr wird zurzeit ausgearbeitet.
Der Verein ist in Kaufverhandlungen mit der Neuapostolischen Kirche getreten. 

„Ensemble-Park-Limburgerhof e.V.“ bittet an dieser Stelle um Ihr Engagement. Spenden oder unterstützen Sie durch Gewährung eines Darlehens.

Zu Fragen hinsichtlich Ihres Engagements und einer Spende wenden Sie sich bitte an „Ensemble-Park-Limburgerhof“ unter: vorstand@EnPaLi.de oder der Telefonnummer: +49 (0)6236- 48 92 94 1 (AB)

Wir freuen uns auf Sie!

Die Kapelle im Park (zum 100-jährigen)

Von Bürgermeister a.D. Dr. Peter Kern

Die Kapelle im Park war 2011 100 Jahre alt. Ihre Entstehung hängt eng mit dem Bau der „Kolonie“ um 1900 zusammen. Wie die Kolonie ist sie ebenfalls von dem Architekten der BASF, der auch das städtische Krankenhaus in Ludwigshafen geplant hatte, Eugen Haueisen (1845 – 1925), gebaut worden.
Die Direktoren der BASF Brunck und Vischer regten in Schreiben an die Kirchenleitungen an, dass für die 62 Familien der jungen Kolonie, davon 31 katholisch und 31 protestantisch, eine eigene religiöse Betreuung eingerichtet werde. Infolge der Vorsprache des protestantischen Pfarrers Karl Ludwig Steitz aus Mutterstadt richtete die BASF 1903 im Oberen Geschoss des Schlösschens einen Betsaal ein, der jedoch nur von den Protestanten genutzt wurde. Ein Jahr zuvor hatte die BASF im Schlösschen eine 7-klassige Privatschule für Kinder von Werkangehörigen eröffnet. Die Katholiken blieben in der Zuständigkeit der Pfarreien Schifferstadt, Waldsee und Rheingönheim.
Als der katholische Pfarrer Jakob Burkhardt von Schifferstadt aus im Januar 1909 die Betreuung der „Filiale“ Limburgerhof übernahm, regte er bei seinem Antrittsbesuch bei der BASF den Bau einer Kapelle im Park an. Mit gleichem Wunsch richteten 61 katholische Bürger eine Petition an die BASF. Dies hatte Erfolg.
Am 9.9.1909 kündigte Vischer die „Errichtung eines Bethauses in der Limburgerhof-Kolonie der Anilin zur gemeinschaftlichen Benutzung für die dortigen katholischen und protestantischen Arbeiter“ an. Nach eineinhalbjähriger Bauzeit fand für die Katholiken am 1.10.1911, für die Protestanten am 8.10.1911 jeweils der erste Gottesdienst statt. Jede Konfession hatte ihren eigenen Altar, in der Mitte war die Kanzel für beide. Damit es keine sonntäglichen unliebsamen zeitlichen Überschneidungen der Gottesdienste gab, wurde die „Normaluhr“ des „Hauptbahnhofes Mutterstadt“ als gültig bestimmt. Die Pfarrer beider Konfessionen beklagten dennoch in den folgenden Jahren den geringen Besuch der Gottesdienste und verbanden damit den Wunsch nach jeweils eigenen Pfarrstellen. So schreibt der katholische Pfarrer Werner aus Schifferstadt 1920: „Ich glaube, in der ganzen Pfalz ist keine Lokalkaplanei, wo die religiösen Verhältnisse so traurig sind wie auf dem Limburgerhof. In anderen Lokalkaplaneien ist immer ein Grundstock altangesessener Katholischer Familien, aber hier gibt es ein Konglomerat von Familien aus aller Herren Länder, die keinen religiösen Fond mitgebracht haben… Es wäre unbedingt notwendig, dass ein Seelsorger an Ort und Stelle intensive Hauspastoration betreiben würde…“
Am 13.8.1922 wird Kaplan Otto Jakob in der tags zuvor neuerrichteteneigenen katholischen Pfarrei in einem feierlichen Gottesdienst, bei dem der junge blinde August Tremmel den Chor dirigiert, installiert. Mit Vikar Franz Junker wird am 1.12.1926 die eigene protestantische Kirchengemeinde gegründet. Er schreibt in seinem Bericht über die junge Kirchengemeinde: “In Limburgerhof sind … mehr Menschen als sonst wo, die sich einen eigenen Weg suchen. Das ist der aussichtsreichste Punkt, aber auch der bedenklichste.“ Mit ihrem Pfarrer und späteren Dekan Johannes Fink (1932 – 1953) zog die katholische Kirchengemeinde am 7.3.1937 in ihr neues Gotteshaus um. Die Protestanten blieben im „Kapellchen“, bis sie mit ihrem Pfarrer Jakob Jung (1933 – 1959) am 6.1.1957 ihr langersehntes Gotteshaus einweihen konnten.
Die beiden Geistlichen Fink und Jung pflegten in gegenseitigem Respekt bald das freundschaftliche Gespräch als Nachbarn am Königsplatz (heute Berliner Platz).
Ab 1957 wurde die Kapelle an die Neuapostolische Kirche vermietet. 1977 war vorgesehen, die Kapelle wegen Bauschäden abzureißen. Die Neuapostolische Gemeinde konnte das stark heruntergekommene Bauwerk 1982 im Erbbaurecht von der BASF erwerben. Mit einem großen Anteil an Eigenarbeit baute sie die Kapelle um und modernisierte sie grundlegend. In einem feierlichen Gottesdienst am 16.10.2011 feierte die Neuapostolische Kirche das 100-jährige Bestehen der „Kapelle im Park“.

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                      Alpha&Omega

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Kapelle im Park

1911 von der BASF als Simultan-Kapelle für Prot. + Kath. gebaut Kapelle von Norden

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Veranstaltungen 2018

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